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Schriften: Geschichte der Schriften | Quenya |
Beleriand-Modus |
Gondor-Modus |
Der Modus von
Beleriand (Sindarin) Die Bezeichnung für diese
Schreibweise finden wir im HdR, wo das Moriator abgebildet ist. Auf ihm
steht, dass die dort zu lesenden Zeichen in diesem Modus geschrieben sind
("Hier steht in Fëanorischen Buchstaben nach der Schreibweise von
Beleriand....").
zusätzliche Zeichen:
Nicht alle Zeichen sind attestiert. Nicht belegt sind ng, rh, lh und hw. Erläuterungen zu einzelnen Zeichen:
ll mm
nn Andere Doppelkonsonanten sind nicht belegt. Vermutlich werden alle anderen Doppelkonsonanten mit doppelten Tengwar dargestellt.
Laut Anhang E des HdR wird oft ein waagrechter Strich oder eine Tilde über einem Konsonanten benutzt, wenn ein Nasal (n oder m) derselben Spalte (der Zeichentabelle) vorangeht (das Zeichen für den Nasal wurde durch diesen Strich dann ersetzt). Das gilt nur, wenn die beiden Konsonanten zum selben Wort gehören (Zum Beispiel bei Tante, aber nicht zum Beispiel bei einem Wort wie Ladentür, wo das n zu Laden, das t zu Tür gehört.)
nt
mb nc
Wenn nach einem Konsonanten ein w folgte, war das Zeichen nach Anhang E, HdR, für dieses w eine Wellenlinie ~ über dem vorangehenden Konsonanten:
dw
nw rw
Ein Vokal wird mit einem Akzent als lang gekennzeichnet (ähnlich wie wir lange Vokale wiedergeben, wenn wir Sindarin mit unseren Buchstaben schreiben). Laut Anhang E trägt dieser Akzent den Namen andaith.
á
é í ó
ú ý
ai ei ui
au/aw ae oe
Laut Anhang E konnten die Diphthonge aber auch einfach mit den beiden entsprechenden Vokalzeichen nebeneinander geschrieben werden, so wie ae und oe auch.
Und hier folgt die Inschrift des Moria-Tores, die in eben diesem Modus geschrieben ist:
Ennyn Durin
Aran Moria: Der Modus von Beleriand veränderte sich bis zur Zeit des HdR. Frodo zum Beispiel hatte Probleme, die Zeichen zu lesen:
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