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Moria Früher wurden die Minen der Zwerge Khazad-dûm genannt, doch Durin, der Erbauer, musste eine Vorahnung gehabt haben sonst; stände wohl kaum auf dem Westtor: „Die Tür Durins des Herrn von Moria!“ Früh im Ersten Zeitalter wurden die Höhlen oberhalb des Azanulbizar von Durin, dem Ersten, erbaut. Im dritten Zeitalter: Khazad-dûm war im Ersten
bis zum Dritten Zeitalter einen blühendes Zentrum der Zwerge. Seine Macht
beruhte nicht auf Gold oder Silber, sondern aus Mithril, das aber
erst früh im Zweiten Zeitalter entdeckt wurde und somit die Freundschaft
mit den Noldor von Eregion begann. Um die schöne Zeit in Moria deutlich zu machen, sang Gimli, als die Gefährten durch die Minen gingen, ein Lied aus der blühenden Epoche von Moria; hier ist eine der Strophen:
Tief unter Tage, nimmermüd, Doch die Zwerge ließen selten jemand Fremdes hinein und selbst ihre Verwandten wurden mit Misstrauen beobachtet, soviel zu der Gastfreundschaft der Zwerge. Die Zwerge waren zu gierig nach Mithril und haben zu tief gegraben. Hierzu ein Ausschnitt, was Gloin bei Elronds Rat zu den Mienen von Moria sagte:
Das namenlose Grauen, das sie erweckten, war der Balrog! Seitdem nannten viele den Höhlenkomplex nicht mehr Khazad-dûm sonder die Minen von Moria. Hierzu gibt es auch eine Strophe die Gimli sprach:
Die Welt ist grau, der Berg ist alt, Im Jahre 2989 jedoch erreichte Balin mit einigen Zwergen die Minen. Doch da sich Orks angesiedelt haben wurden sie auch alle getötet. Als nächstes kamen erst wieder die Gefährten in die Höhlen von Moria. Dort stürzte Gandalf mit dem Balrog in die Tiefe und ein Kampf fand zwischen beiden statt. Leider wurden dabei die Mazarbul-Kammer, Durins Brücke, die Endlos Treppe und Durins Turm zerstört, doch der Balrog unterlag Gandalf letzten Endes im Kampf. |
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