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Mordor
Im Zweiten
Zeitalter schmiedete Sauron den Einen Ring und der Vulkan in der Gorgoroth
(Orodruin) spie Feuer. Die ganze Ebene wurde verätzt und kaum ein Wesen
wagte es, sich in der Gorgoroth zu zeigen. Nach dem Sturz Saurons im Z.Z. unterhielt Gondor eine Wache an den Grenzen Gondors. Damals errichteten die Dunedain die Türme am Morannon sowie andere Bauten die später von Orks besetzt wurden. Die ansässigen Orks vermehrten sich aber in raschem Tempo und als die Wachen wegen Feldzügen im Osten mehr und mehr abgezogen, wurden die Horden der Orks immer zahlreicher. Isildur erklärte nach dem Sieg des Letzten Bundes Mordor zum Territorium Gondors. Keiner der gondorianischen Könige machte allerdings Anstalten Mordor zu bevölkern. Man begnügte sich damit, eine Garnison zu stationieren. Zeitweise durchquerten Karawanen das Land doch wenn dann nur unter massiver militärischer Präsenz der Dunedain denn Orküberfälle waren an der Tagesordnung.
Sauron kehrte in seine alte Festung zurück und scharrte die gewaltigste Armee um sich die Mittelerde je gesehen hatte. Er hatte es sich zum Ziel gemacht, Gondor zu zertreten und die Westlanden zu versklaven. Dank der Tapferkeit der Westmenschen und den Rohirrim sowie den beiden Hobbits Frodo und Sam wurde diese Absicht aber vereitelt. Nach dem Ringkrieg wurden die Länder Khand und Nurn, im Süden Mordors, befreit und König Elessar gab sie den Menschen Mordors (Variags) zu eigen und schloss Frieden mit ihnen. Jahrzehnte nach der Vernichtung des Rings wandelte sich Gorgoroth wieder zu dem was es einst war. Es gab wieder grünen Weiden, ähnlich denen Rohans und viele Menschen kamen aus dem Süden um eine blühende Landwirtschaft zu errichten. Im V.Z. trieben die Menschen Mordors einen regen Handel mit Gondor und Mordor wurde die Kornkammer des wiedervereinigten Königreiches. |
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