
Gondor
(Autor und Copyrights:
Lucida; zur Diskussion im
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Auch "Südreich"
genannt, als Gegenstück zu Arnor. Die Rohirrim bezeichneten Gondor auch
als "Steinland".
Gründung
Gondor ist
eines der Dúnedain-Königreiche in ME. Es wurde 3320 Z.Z. von Anárion und
Isildur gegründet, nachdem diese dem Untergang der Númenor per Schiff
entflohen sind. Elendil, deren Vater, war Gondors erster Hochkönig und
setzte seine beiden Söhne als Nachfolger an.
Politik
Höchste
Ausdehnung:
Um 1100 D.Z. erstreckte sich Gondor, auf der Höhe seiner Macht, nach Süden
hin bis zum Fluss Harnen und Umbar an der Küste, nach Westen bis zum
Gwathló , nordwärts bis hin zum Celebrant, und östlich bis zum See von
Rhûn, sprich, das Land war recht groß. Noch dazu waren verschiedene Reiche
im Osten und Süden Gondor zum Tribut verpflichtet. Gondors größte Städte
waren: Osgiliath, Minas Anor, Minas Ithil, Dol Amroth und Pelargir.
Schwierigkeiten:
Gondor stand seit der Gründung des Reiches unter dem Druck von
Sauron und
dessen Verbündeten in Rhûn, Harald und Umbar. Ab 3429 Z.Z. wurde Ithilien
mehrmals angegriffen und mit Krieg überzogen. Schließlich wurde im Jahre
2002 D.Z. Minas Ithil von den Nazgûl eingenommen. Seitdem hieß die Stadt
Minas Morgul.
Durch viele Krisen (siehe auch Schlachten mit/in Gondor; Krisen) verlor
Gondor an Ausdauer, die Dúnedain gingen nieder, Gondors Stärke schwand,
die Bevölkerungszahl verringerte sich, und die Wachsamkeit des Reiches
konnte nicht aufrecht erhalten werden.
Herrschaften:
Als Elendil 3441 Z.Z. starb, regierten Anárion und
Isildur gemeinsam das
Reich Gondor, bis Anárion starb. Daraufhin wurde Gondor von
Isildur
geleitet. Die königliche Linie der Erben wurde insgesamt fünfmal
gebrochen. Als der letzte König, Earnur, 2050 D.Z. in Mordor verschollen
ist, wurde das Amt von den Truchsessen (Statthaltern) übernommen. 3019 D.Z.
wurde das Königreich von Elessar erneuert.
Zu den
Statthaltern (Truchsessen):
Sie waren die obersten Beamten Gondors, Vorsitzende des königlichen Rates.
Das Amt der Statthalter wurde von König Rómendacil I gegründet.
Jeder König hatte einen Statthalter, dem es nicht erlaubt war, in den
Krieg zu ziehen oder das Reich zu verlassen. Ein Statthalter war niemals
aus dem Königshaus, und nach Statthalter Pelendur (gest. 1998 D.Z.) ist
das Amt erblich.
Der letzte regierende Statthalter Gondors war
Faramir. Dieser wurde später
zum Statthalter des neuen Königs.
Das Land
Gondor war ein Feudalkönigreich. Anórien (Anárion und seine Erben) wurde
erst wichtiger, als der andere königliche Lehen Ithilien (Isildur), als
Isildur die Hauptstadt von Osgiliath nach Minas Tirith verlegte und nach
Arnor ging (ca. 3429 Z.Z. ).
Schlachten mit der Beteiligung Gondors
Schlacht
auf den Ebenen
1856 (oder 1866) D.Z. Niederlage von König Narmacil II. von Gondor und
den mit ihm verbündeten Nordmenschen von Rhovanion. Die Schlacht fand auf
den Ebenen im Süden des Düsterwaldes statt. Man kämpfte gegen die
Wagenfahrer. Narmacil und Marhwini fielen.
Schlacht
auf der Dagorlad
Im Jahre 1899 D.Z. König Calimehtar kämpfte gegen die Wagenfahrer.
Wurde durch eine Flankenangriff der Menschen aus den Tälern des Anduin
gewonnen.
Schlacht
des Lagers
Wurde 1944 D.Z. zwischen Gondor und den Wagenfahrern in Nordithilien
ausgetragen, nachdem die Wagenfahrer gemeinsame Sache mit den Nah-Harad
und den Menschen von Khand machten. Sie starteten einen Zangenangriff
gegen Gondor von Osten und Süden. Die Wagenfahrer besiegten das Nordheer
Gondors und töteten König Ondoher, während der südliche Angriff von Earnil
zurückgeschlagen wurde. Dieser kam mit seinem Heer dann nach Norden und es
kam zur Schlacht des Lagers: Der Anführer des Südheeres von Gondor, Earnil,
schlug mit seinen Kämpfern und dem Rest des Nordheeres die unvorbereiteten
Wagenfahrer, als diese in einem Lager feierten, weil sie Gondor "besiegt"
hatten. Die Wagenfahrer wurden von Earnil wild aus Ithilien getrieben; sie
flüchteten größtenteils nach Osten über die Dagorlad, viele verloren ihr
Leben in den Totensümpfen. Dieser Kampf schaltete die Gefahr der
Wagenfahrer für Gondor aus, auch in Verbindung mit früheren Siegen Earnils
(Sieg über Wagenfahrer und Haradrim in Süd-Ithilien).
Schlacht
von Fornost
Im Jahre 1975 D.Z. Círdan und Earnur von Gondor bekämpften und
besiegten mit der Unterstützung der Überreste des Volkes von Arnor, einer
Streitmacht Elben aus Bruchtal unter der Führung von
Glorfindel, den
Hexenmeister von Angmar auf der Ebene zwischen Nenuial und den Nordhöhen.
Die Macht von Angmar wurde gebrochen. Es wird erzählt, dass ein Trupp
Bogenschützen aus dem Auenland an dieser Schlacht teilnahmen.
Schlacht
auf der Ebene des Celebrant
Im Jahre 2510 D.Z. Das Nordheer, von Statthalter Cirion angeführt, zog
gegen Balchoth (Stamm von Ostlingen, kontrolliert durch
Sauron; im 25. Jh
des D.Z. lebten sie in Rhovanion, östlich des Düsterwaldes; sie waren eine
ständige Plage...) ins Feld. Die Balchot hatten zuvor Calenardhon
überrannt und wurden von einer Truppe Orks unterstützt. Das Nordheer war
sehr in Bedrängnis und in Gefahr. Als die Feinde im Begriff waren sie zu
besiegen, kam die zuvor erbetene Hilfe von den Éothéond, die von Eorl
geführt wurden. Die Helfer kamen von Norden geritten und trieben den Feind
in die Flucht. Als Dank wurde den Éothéond die Stadt Calenardhon als
Wohnsitz gegeben. Die Gefahr für Gondor durch die Balchoth wurde
ausgeschaltet. Von den bösen Balchoth hat man in der Geschichte nichts
mehr gehört.
Schlacht
auf den Pelennor-Feldern
Größte Schlacht des Ringkrieges und des Dritten Zeitalters, wurde am
15. März 3019 D.Z. ausgetragen. Es nahmen teil: Die Heere
Saurons, die aus
30.000 Haradrim und einer großen Zahl an Ostlingen, Variags und Orks
(angeführt von den Nazgûl), den Streitkräften aus Minas Tirith, die von
3000-4000 Menschen aus den südlichen Lehen, den Streitkräften aus
Osgiliath und Ithilien und 600 Rohan-Reitern unterstützt wurden. Trotz
Schwierigkeiten, wegen zahlenmäßiger Unterlegenheit, kann das Gute
gewinnen, nachdem Aragorn mit einer Süd-Gondor-Truppe anrückt.
Zu den
Wagenfahrern:
Gondor musste oft gegen Wagenfahrer kämpfen. Die Angriffe dieser begannen
1851 D.Z. und endeten erst 1944 D.Z. (siehe Schlacht des Lagers). Die
Wagenfahrer bestanden meist aus einem Volk oder Bund aus Völkern der
Ostlinge. Sie reisten in großen Wagen. Ihre Häuptlinge kämpften aus
Streitwagen. Sie waren meist besser bewaffnet als die Ostlinge in früheren
Zeiten.
Krisen
Die mehrfachen
Angriffe der Wagenfahrer
(siehe Kämpfe und Kriege)
Der große
Sippenstreit (Bürgerkrieg)
Er dauerte von 1432 bis 1448 D.Z. Einige Dúnedain meinten, dass Eldacar
nicht zur Herrschaft geeignet sei. Im Hintergrund lag jedoch, dass
verschiedene Mitglieder Königsfamilie darüber uneinig waren weil Valacar,
Eldacars Vater, den Nordmenschen so gewogen war. Eldacar wurde in
Osgiliath von den Aufrührern belagert (Castamir war der mächtigste aller
Aufrührer).
1437 floh der König nach Rhovanion zur Sippe seiner Mutter. Osgiliath
wurde zerstört, der Palantír verloren. Den Sohn von König Eldacar,
Ornendil, nahm man gefangen. Er wurde von Castamir hingerichtet, der sich
zum neuen König krönen ließ. Castamir war grausam, und nach 10 Jahren
kehrte Eldacar zurück, zusammen mit einem Heer von Nordmenschen. Nachdem
das Volk dem alten König aus Calenardhon, Ithilien und Anorien
entgegenlief, erschlug er in der Schlacht an den Übergängen über den Erui
Castamir. In Pelagir wurden die übrigen Rebellen belagert.
1448 nahmen sie die gesamte Flotte Gondors und segelten nach Umbar, wo sie
zu Korsaren wurden. Als diese suchten sie noch lange die Küsten Gondors
heim.
Die Große
Pest (Schwarze Pest)
In den Jahren von 1636 – 1637 verbreitete sie sich in ganz Mittelerde, von
Südwesten aus. Nach Harad und evtl. Rhûn kam die Seuche nach Gondor. Das
Land wurde stark dezimiert. Der Weiße Baum in Minas Tirith verdorrte,
König Telemnar und dessen Kinder starben. Einwohner von Osgiliath, die ins
Umland geflohen waren, um zu überleben, kehrten nicht zurück. Durch die
großen Verluste konnte die Wache gegen Mordor nicht aufrecht erhalten
werden.
Die Kämpfe um Umbar nahmen Gondor sicher auch einiges an "Puste". Die
Festung wechselte häufig den "Besitzer": Anfangs war es ein Hafen der
"Schwarzen Numenorer", 933 D.Z. eroberte es König Earnil I. im Krieg gegen
die Korsaren, und bis 1448 wurde Umbar gehalten. Im Sippenstreit setzten
sich die Rebellen dort fest, und Telumehtar eroberte die Festung 1810
zurück. Bald aber fiel Umbar wieder den Haradrim in die Hände, bis im
Jahre 2980 eine kleine "gondorische" Flotte es wagte, Umbar in einem
Überraschungsangriff zu attakieren. Sie verbrannten viele Schiffe der
Korsaren, und als diese Pelagir in der Zeit des Ringkrieges angriffen,
trieb Aragorn sie mit den Toten von Dunharg zurück. Im Vierten Zeitalter
war es in den festen Händen Elessars und Gondors.
große Städte
Osgiliath
Sindarin: "Festung der Sterne"
Osgiliath war die erste Hauptstadt Gondors. Sie wurde auf beiden Seiten
des Anduin gebaut, zwischen Minas Anor und Minas Ithil. Die Stadt wurde
während des Sippenstreits niedergebrannt, u.a. auch die Sternenkuppel, das
größte Gebäude der Stadt. Während der Großen Pest 1636 D.Z. starben viele
Bewohner. Die Überlebenden und Flüchtlinge kehrten nicht zurück. Im Jahre
1640 D.Z. verlegte man den königlichen Hof nach Minas Arnor. Der oberste
Palantír wurde hier aufgestellt.
Minas Anor/Minas
Tirith
Sindarin: "Turm der Sonne"
Gebaut und Feste von Anárion. Nachdem Osgiliath und Minas Ithil an
Bedeutung verloren hatten (in der ersten Hälfte des D.Z.), wurde diese die
wichtigste Stadt Gondors. Sie wurde um 420 D.Z. ausgebaut, 1640 verlegte
man die Hauptstadt und den Hof des Königs nach Minas Anor. Nachdem Minas
Ithil fiel, wurde Minas Anor nur noch Minas Tirith genannt. Man bewahrte
in dieser wichtigen Feste einen Palantír auf, im Jahre 2 D.Z. pflanzte
Isildur im Hof einen Sämling des Weißen Baumes von Minas Ithil. Bis zum
Ringkrieg hatte niemand die stark und mit sieben Mauerringen befestigte
Stadt angreifen wollen. Als Gondor im Laufe der Jahrhunderte langsam
niederging wurde die Stadt unterbevölkert, und der Weiße Baum verdorrte.
Als im Ringkrieg trotz Zerschmetterung des großen Tores das Böse von der
Einnahme Gondors abgehalten wurde, pflanzte man einen neuen Setzling des
Weißen Baumes. Zwerge von Aglarond erneuerten das Tor. Minas Tirith blieb
die Hauptstadt Gondors. Von den Rohirrim wurde Minas Tirith Mundburg
genannt, aus Westron Wachtturm und Bewachte Stadt. Man
bezeichnete die Feste auch als Stadt der Könige und Anor-Turm.
Ghân-buri-Ghân nannte sie Steinstadt. Auch hier wurde ein Palantír
aufbewahrt.
Minas Ithil/Minas
Morgul
Sindarin: "Turm des Mondes"
Gebaut von Isildur im Jahre 3320 Z.Z. Ein Weißer Baum hatte seinen Platz
vor Isildurs Haus, doch er wurde von
Sauron verbrannt als dieser 3429 die
Stadt einnahm. Die Erben Isildurs kehrten im D.Z. trotz neuer Besiedlung
nicht zurück, die Hauptrolle hatte Minas Anor übernommen.
2000 D.Z. überkamen die Nazgûl die Feste und nahmen sie ein. Von diesem
Zeitpunkt an nannte man die Stadt in Gondor nur noch Minas Morgul und war
eine dunkle Stadt, aus der nun die Angriffe auf Gondor kamen. Als der
Ringkrieg beendet war, wollte niemand in der Stadt leben, da dort immer
noch Schrecken herrschte. Deshalb wurde Minas Morgul vollständig zerstört.
Der Palantír, der dort früher aufgestellt war, ist von den Nazgûl erbeutet
und zum Barad-dûr geschafft worden.
Pelagir
Sindarin: "Umring der königlichen Schiffe"
Der Haupthafen Gondors. Er wurde 2350 Z.Z. erbaut und lag auf dem Anduin,
an der Mündung des Sirith. Pelagir wurde zum größten Hafen der Getreuen;
nach dem Untergang der Númenórer kam Elendil dort an. 920 D.Z. wurde der
Hafen von Earnil I ausgebaut und als Basis für zahlreiche Angriffe auf
Umbar genutzt. Im Sippenstreit wurde Pelagir von den Aufständischen
besetzt, konnte jedoch ein Jahr lang gegen Eldacars Belagerung gehalten
werden. Im Ringkrieg wurde der königliche Hafen von den Korsaren erobert,
die wiederum von den "Toten" getötet wurden.
Dol Amroth
Sindarin: "Hügel des Amroth"
Eine Burg und ein Hafen, auch die Hauptstadt Belfalas in Gondor. Bis 1981
D.Z. segelten von diesem Hafen aus elbische Schiffe aus Lórien. Es wird
erzählt, dass die Fürsten der Stadt selbst elbisches Blut haben.
die Zeit des Ringkrieges
Zu dieser Zeit
spielte Gondor eine wichtige Rolle, nicht nur weil
Isildur den Einen Ring
an sich nahm. Nachdem Elessar
Isildurs Erbe angetreten hatte, und mit
einer Truppe aus Gondor zur Schlacht auf den Pelennor-Feldern stieß,
gewann das Gute. Vorher hatten die anderen freien Völker, die sich gegen
Sauron auflehnten, Schwierigkeiten, denn gegen die Olifanten der Haradrim
(Saurons Kämpfer) waren sie so gut wie machtlos. Schon vor
Aragorns
Auftauchen hat eine große Zahl "gondorischer" Kämpfer an der Schlacht
teilgenommen.
das Wiedervereinigte Königreich, oder: nach dem Ringkrieg
Das
Wiedervereinigte Königreich wurde von Elessar (Aragorn II) und dessen
Nachfolgern regiert. Es heißt so, weil es die Länder Arnor und Gondor
umfasst, die beide zu Elendils Reich gezählt hatten. Sie waren nach dessen
Tod aufgeteilt worden.
Die Hauptstädte waren Minas Tirith und Annúminas. Am Anfang des Vierten
Zeitalters dehnte sich das Wiedervereinigte Königreich über alle Länder
aus, die Teil von Arnor und Gondor gewesen waren (siehe "auf der Höhe der
Macht"), ausgenommen Rohan. Zudem war der König dieses Landes Oberherr von
Thal und Erebor, außerdem bekam er (vermutlich) Tribut aus Teilen Harads
und Rhûns.
3021 D.Z.
wurde unter Elessars Herrschaft die Neue Zeitrechnung eingeführt. Sie war
ähnlich der Königszeitrechnung, begann jedoch, wie das elbische Jahr
loa, enthielt dazu auch einige Feiertage, um an den Ringkrieg zu
erinnern. Alle Monate hatten 30 Tage.
Übersicht
- yestare – erster Tag (vorher 25. Súlime, Tag des Sturzes von
Sauron.)
- Víresse – 30 Tage
- Lótesse – 30 Tage
- Nárie – 30 Tage
- Cermie – 30 Tage
- Úrime – 30 Tage
- enderi – drei Tage, der zweite heißt loende
- Narquelie – 30 Tage
- Hísime – 30 Tage
- Ringare – 30 Tage
- Narvinye – 30 Tage
- Nénime – 30 Tage
- Súlime – 30 Tage
- mettare – letzter Tag
berühmte Persönlichkeiten in
Gondor
Elendil
als Gründer Arnors und erster Hochkönigs Arnors und Gondors. Er lebte 3119
– 3441 Z.Z. Anführer der Getreuen; Dúnadan von Númenor; der edelste der
Dúnedain, die den Untergang der Númenor überlebten. Großer Schiffkapitän;
segelte nicht mit dem Númenor-König Ar-Pharazôn nach Aman; von Stürmen der
Wandlung der Welt nach Linon getrieben. Dort das Königreich Arnor
gegründet. Elendil war einer der Anführer des letzten Bunds. Zusammen mit
seinem Freund Gil-galad war er der dessen größter Krieger. Er wurde von
Sauron auf den Hängen des Orodruin erschlagen.
Anárion,
der mit seinem Bruder Isildur den Untergang der Númenor überlebte und
Gondor gründete. Nach ihrem Vater zusammen Könige von Gondor. Anárions
Lande wurden nach ihm Anórien genannt, der Hauptsitz war Minas Anor. Im
Kampf des Letzten Bundes wurde er von einem Stein erschlagen, der aus
Barad-dûr geschleudert worden war.
Isildur
entkam zusammen mit Anárion dem Untergang der Númenor. Ältester Sohn
Elendils; Gründer Minas Ithils, als diese durch
Sauron erobert wurde;
Flucht nach Arnor, und kehrt mit der Armee des Letzten Bundes nach Gondor
zurück. Kam an den Ring nach der Schlacht des Letzten Bundes. Wollte nach
Arnor reisen, um sein Erbe anzutreten, wurde dann von einer Horde Orks
getötet (mit seinen Söhnen, im Jahre 2 D.Z.), und verlor den Einen Ring im
Anduin.
Aragorn II,
Dúnadan, sechzehnter und letzter Stammesfürst der Dúnedain des Nordens,
Erneuerer der Dúnedain-Königreiche in ME und unter dem Namen
Elessar
erster König des Wiedervereinigten Königreichs.
Aragorn II, Arathorns
Sohn, Erbe Isildurs, gehörte zu den neun Gefährten, konnte als Erbe
Isildurs Tote befehligen; Nach dem Ringkrieg unter dem Namen
Elessar
Telconta König des Wiedervereinigten Reiches, stellte Frieden und
Wohlstand (in Gondor und Arnor) wieder her. Er heiratete
Arwen, war mit
Éomer befreundet.
die Wappen
Das Wappen
Gondors stellen einen blühenden weißen Baum da, der unter sieben Sternen
auf schwarzen Grund prangt.
Die Statthalter von Gondor hatten ein weißes Wappen ohne Wahrzeichen.
Isildurs Wappen zeige einen aufgehenden Mond.
Das Wappen von Anárion war eine untergehende Sonne (was offensichtlich im
Gegensatz zu Isildurs Wappen steht).
Dol Amroth hatte als Wappen das weiße Schiff mit dem silbernen Schwan,
zudem noch blaue Banner.
Die
meisten Informationen habe ich aus: "Das Große Mittelerde Lexikon" von
Robert Foster.
Lucida
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