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Thranduil
(Autor und Copyrights: Feleri; zur Diskussion im Forum)
 

Vater: Oropher
Mutter: unbekannt
Kinder: Sohn Legolas
Verwandter von Celeborn

Er ist ein Sinda, wahrscheinlich wie sein Vater aus Doriath, da sein Höhlenpalast am Waldfluss eine Nachbildung Menegroth ist. Thranduil ist König der Tawarwaith, der Waldelben im nördlichen Düsterwald.
Er ist auf Zwerge nicht gut zu sprechen; auch unterhält er nur wenig Verbindungen nach Imladris und Lórien (obwohl er mit Celeborn verwandt ist, hat aber zu Galadriel keine gute Beziehung, die ein Noldor ist.)
Thranduil lässt sich gern als 'König unter Eiche und Buche' anreden - eine Stichelei gegen den 'Mallorn' in Lórien, die er als exotische Gewächse missbilligt.


Zweites Zeitalter

Es ist nur wenig aus dieser Zeit überliefert:

3434 Z.Z. in der Schlacht von Dagorlad sah er seinen Vater Oropher und zwei Drittel seiner Männer fallen, was das Verhältnis nicht gerade verbesserte zu Imladris und Lindon, da die Kriege dort angezettelt wurden.


Drittes Zeitalter

Er ist vor allem bekannt aus 'Der Hobbit', wo er Thorin Eichenschild und seine Gefährten gefangennahm, die auf den Weg nach Erebor waren. In der Schlacht der 'Fünf Heere' leistete er den Menschen von Thal und Esgaroth Beistand. Dabei söhnte er sich mit den Zwergen aus, deren Silber- und Juwelenschätze für einen Elbenfürsten unentbehrlich waren.

Gandalf und Aragorn gaben Thranduil Gollum in Gewahrsam, in der trügerischen Hoffnung, durch die Güte und Weisheit der Waldelben das Gute in diesem zu wecken und herauszufinden, in welche dunkeln Geschehnisse er verwickelt war. Während eines gezielten Angriffes der Orks, konnte Gollum fliehen, woraufhin Thranduil Legolas als Boten nach Imladris schickt.
Während des Krieges musste Thranduil heftige Angriffe der Orks abwehren (Schlacht unter den Bäumen 3019).
Nachdem die Feinde im Norden und Süden besiegt waren, traf Thranduil mit Celeborn in der Mitte des Waldes zusammen und vereinbarte neue Grenzen mit ihm. Dabei fiel der ganze nördliche Teil bis zum Emyn Duir Thranduil zu.

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