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Meriadoc Brandybock
und Peregrin Tuk Kurzzusammenfassung über gemeinsame Taten Merry (Meriadoc Brandybock) und Pippin (Peregrin Tuk) sind beide Hobbits und miteinander und mit Frodo verwandt. Als Frodo und Sam nach Bruchtal aufbrechen, begleiten sie die beiden und gehören allesamt zu den neun Ringgefährten. Am Amon Hen werden sie von Uruk-hai entführt, können jedoch fliehen und kommen in den Wald von Fangorn, wo sie Baumbart treffen und die Ents aufrütteln, so dass diese Isengard angreifen. Nach der Zerstörung Isengards treffen sie dort Gandalf, Aragorn, Legolas und Gimli wieder. Kurz danach trennen sich ihre Wege. Pippin reitet mit Gandalf nach Minas Tirith und tritt dort in die Dienste des Truchsesses Denethor II.; Merry schwört Théoden von Rohan die Treue und kommt mit dessen Heer nach Minas Tirith. Nach der Schlacht auf den Pelennorfeldern, der Schlacht am schwarzen Tor (Morannon), Aragorns Krönung und dessen Hochzeit mit Arwen reisen sie wieder zurück ins Auenland und sind die wichtigsten Anführer bei der Befreiung des Auenlandes von Sarumans Streitern. Da Merry und Pippin viel gemeinsam erlebt haben, sind manche Texte für BEIDE geschrieben. Diese Texte sind in hellgelb gehalten, die Texte, die nicht für beide Charaktere gelten, in weiß. Peregrin Tuk
Pippins Kindheit Über Pippins Leben vor dem Aufbruch von Beutelsend nach Krickloch ist fast nichts bekannt. Pippin war schon früh mit Frodo und Merry befreundet. Als sie nach Bruchtal aufbrachen, war er höchstwahrscheinlich 28, vielleicht auch noch 27, da er in Gondor sagt, er wäre fast 29.
Nachdem Bilbo fort gegangen war, bemerkten Merry, Pippin, Fredegar Bolger
und Sam, dass etwas nicht mit Frodo stimmt und beobachten ihn. Sam ist
ihre wichtigste Informationsquelle. Sie ahnen, dass Frodo weggehen will
und beschließen, ihn zu begleiten.
Von Krickloch nach Bruchtal Von Frodos Haus aus führt Merry Frodo,
Sam und Pippin zum alten Wald, wo sie sich von Fredegar Bolger
verabschieden. Er führt seine Freunde durch den Wald, wo sie sich dann
allerdings verlaufen und ins Tal der Weidenwinde kommen. Als er und Pippin
sich zum Schlafen an den alten Weidenmann lehnen, schlingt dieser seine
Wurzeln um sie und versucht sie zu zerquetschen. Glücklicherweise kommt
Tom Bombadil vorbei und Frodo ruft ihr zur Rettung seiner
Freunde. Danach verbringen sie einige Zeit im Haus von Tom und seiner Frau
Goldbeere. Tom rettet sie wenig später noch einmal in den
Hügelgräberhöhen, wo Merry, Pippin und Sam von Grabunholden verschleppt
werden. Ihre Dolche stammen aus den Schätzen der Grabunholde.
Als Merry und Pippin erfahren, dass Frodo und Sam nach Mordor gehen, wollen sie die beiden unbedingt begleiten. Mit Gandalfs Hilfe überreden sie Elrond, Frodo als Gefährten begleiten zu dürfen. In der Gemeinschaft waren vertreten:
Mit der Gemeinschaft bricht Merry von Bruchtal aus auf und als sie auf dem Caradhras umkehren müssen, wird er von Aragorn durch den Schnee getragen. In Moria vollbringt er nichts besonderes, war jedoch von Gandalfs "Tod" sehr betroffen. In Lothlórien bekommt er von Galadriel als Abschiedsgeschenk einen Elbenmantel mit Blattbrosche und einen Elbendolch. Er sitzt mit Pippin und Boromir in einem Boot, als sie damit den Anduin bereisen. Seine Erfahrung mit Booten mag hier vorteilhaft gewesen sein. Als sie bei Parth Galen lagern, werden sie von Sarumans Uruk-hai angegriffen, die Pippin und ihn für die Hobbits halten, die sie ihrem Meister bringen sollen. Boromir stirbt bei dem Versuch Merry und Pippin zu schützen und so werden beide von den Uruk-hai gefangen genommen.
Die Uruk-hai schleppen Merry und Pippin von den Raurosfällen über Rohan
bis zum Saum des Fangornwaldes. Auf der Reise gelingt es Pippin, seine
Hände zu befreien und den Strick täuschend echt wieder über die Hände
zustreifen. Er lässt seine Blattbrosche aus Lórien als Zeichen für die
Gefährten, die sie suchen, fallen.
Auf ihrer Wanderung durch
den Fangornwald
begegnen sie Baumbart, dem Ent. Sie stellen sich ihm vor und Baumbart trägt
sie zu einem seiner Häuser, welches Quellhall heißt. Sie erfahren, dass Gandalf Baumbart kannte und
auch über Saruman bescheid weiß.
Als das Heer der Ents und Huorns
Isengard bei Nacht erreichen, konnten sie gerade beobachten wie Sarumans
Armee abmarschiert. Merry und Pippin beobachten aus der Ferne, wie die Ents
danach beginnen, Isengard auseinander zunehmen. Als die Ents die
Überschwemmung durch den Isen vorbereiten kommt Gandalf. Als er mit
Baumbart gesprochen hat und wieder weg ist, findet Baumbart die beiden
Hobbits nicht mehr zu "hastig".
In Minas Tirith erzählt Pippin dem Truchsess Denethor
II. von dem Tod Boromirs (Denethors erstgeborenem Sohn).
Daraufhin stellt er sich in die Dienste Gondors. Beregond, einer der
Wachen, erzählt ihm von Faramir, Boromirs jüngerem Bruder, und Pippin lernt auch
seinen Sohn Bergil kennen.
In der Schlacht am Morannon steht Pippin neben Beregond und wird unter
einem Troll begraben, als er diesen mit seinem Dolche niederstreckt. Dort
findet ihn dann Gimli, der ihn unter dem Troll hervorholt.
Als sie ihr geliebtes Auenland wieder sehen, müssen sie feststellen, dass es einen "Oberst" gibt, der kurz nach ihrer Abreise nach und nach das Auenland aufgekauft hat und mit Menschen den Hobbits Angst einjagt. Im Auenland herrschen jetzt strenge Regeln und eine Diktatur. Die vier Abenteurer brechen einige dieser Regeln und werden festgenommen, als sie nach Beutelsend reiten, wo sie mit "Oberst" Lotho Sackheim-Beutlin sprechen wollen. Ihren Wachen können sie davon reiten, da diese nur zu Fuß sind. Bei einem Zusammentreffen mit einigen Menschen des "Obersts". Als einer dieser den König von Gondor beleidigt, wird es dem Gefolgsmann des Königs, Pippin, zu bunt und er zieht das Schwert, was Merry und Sam ihm gleichtun. Damit schrecken sie die Unmenschen ab und haben Zeit einen Widerstand zu organisieren. Pippin holt noch seine Familie aus Tukland, die sich gegen die Eindringlinge gewehrt haben. So können die Hobbits sich von den Menschen des "Obersts" befreien und Frodo, Sam, Merry und Pippin gehen nach Beutelsend, um Lotho zu besuchen. Statt diesem treffen sie dort Saruman und Gríma. Saruman wird dort von Gríma erstochen und Gríma von Hobbitpfeilen erschossen. So kehrt wieder Ruhe ein und das Auenland wird mit Sams Hilfe wieder schön grün.
Pippin wird wie Merry das Oberhaupt seiner Familie und Ratsherr des
Auenlandes. Zudem erbt er das Amt des Thains von seinem Vater. |
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